(Selbsthilfegruppe – Posttraumatische Verbitterungsstörung)

Hier entsteht gerade die erste Oase in der PTED-Versorgungswüste in Deutschland.

  • Wir sind noch mitten in der Aufbauphase
  • also noch BAUSTELLE
  • aber bereits sehr WEITERFÜHREND!

Schier unglaublich, aber Realität: Während es in Deutschland für nahezu jedes Krankheitsbild Selbsthilfegruppen gibt, existiert für PTED (Posttraumatische Verbitterungsstörung) bisher keine einzige.

SHG-PTED.de schließt diese Lücke. Wir sind eine rein digitale Plattform und gehen einen völlig neuen, radikalen Weg im positiven Sinn: Keine Tabus, keine Verschleierung, keine bürokratischen Barrieren. Hier kommt unbeschönigt auf den Tisch, was Betroffene zur Aufklärung, Bewältigung und Selbstheilung wissen müssen.

Was ist PTED / Moral Injury?

PTED ist keine klassische psychische Erkrankung und unterscheidet sich grundlegend von einer PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung). Es handelt sich um eine schwere psychische Verletzung und Traumatisierung, die durch erlittenes Unrecht, Entwürdigung und häufig durch institutionelle Gewalt ausgelöst wird.

  • 2 bis 4 Millionen Betroffene in Deutschland stehen einem System gegenüber, das das Problem vertuscht oder ignoriert.
  • Lobbyismus & Systemversagen: Arbeitgeber, Versicherungen, Politik und Staat blockieren die Anerkennung, um sich vor Verantwortung und Konsequenzen zu schützen.
  • Eine politische & volkswirtschaftliche Zeitbombe: Wie der Missbrauchsskandal der Kirche zeigt, führt das Vertuschen von Unrecht nicht zum Verschwinden des Problems. Unbewältigtes Unrecht zersetzt das Vertrauen in den Rechtsstaat, belastet die Volkswirtschaft massiv und befeuerte nachweislich den Niedergang demokratischer Strukturen.

Warum eine rein digitale Selbsthilfe?

Klassische analoge Selbsthilfegruppen funktionieren bei PTED nicht, da Betroffene aufgrund der traumatischen Unrechtserfahrung extrem auf den eigenen Fall fixiert sind. Ein strukturierter und konstruktver Gruppenaustausch ist oft kaum möglich.

Unser Ansatz ist daher die vollständige Selbstermächtigung:

  • Anonyme Selbstbedienung: Alle Werkzeuge, Analysen und Leitfäden stehen digital rund um die Uhr zur freien Nutzung bereit.
  • Wissenschaftliche Standards: Wir stützen uns auf die Forschung der Charité Berlin (Prof. Dr. Linden) und den internationalen Goldstandard zur Behandlung von Moral Injury (australisches Modell).
  • Praxiserfahrung: Fundiert durch 10 Jahre reale Erfahrungswerte aus eigener Betroffenheit.

Kontakt & Vernetzung

SHG-PTED wird als schlankes, unabhängiges Betroffenenprojekt geführt.

  • Für Betroffene & Interessierte: Anfragen können per E-Mail an uns gerichtet werden und werden im Rahmen der verfügbaren Ressourcen beantwortet.
  • Für Experten & Verbände: Wir suchen den gezielten Austausch mit Ärzten, Therapeuten, Juristen und Sozialverbänden (wie dem VdK), um die systemische Isolation von PTED-Geschädigten zu durchbrechen.

E-Mail-Adresse: kontakt@shg-pted.de

Xaver, 03.08.2026